Ben Johl und Thomas Grünewald sind die Gründer von Destroy vs. Beauty und eng mit der Region Frankfurt verbunden.
Die Familie Johl erreichte in der Lederindustrie u.a. durch die Marke SEEGER Lederwaren weltweit Anerkennung durch innovative Lederprodukte und ihre einzigartige Manufakturqualität. Bereits für den Porsche 356 entwickelte man eine besondere Kofferkollektion, die sich optimal im Fahrzeug verstauen ließ.
Ben hat das Handwerk bei seinem Vater von der Pieke auf gelernt. Und er hat sein Wissen mittels eines Studiums in den USA vertieft und erweitert. Was aber viel wichtiger ist: er hat das Talent seines Vaters geerbt - und nutzt dieses. Denn er tritt mutig und mit einer sensationell kreativen Produkt-Idee aus dem Schatten seines Vaters.
Entwarf sein Vater noch edle, maßgefertigte Einzelstücke in vollendeter Handwerkskunst, dreht Ben jetzt den Spieß um - ohne natürlich am Gedanken des „Unikats“ zu rütteln. Er zerstört Materialien und schafft damit eine neue, einzigartige Ästhetik. Kurz, seine Produkte leben von einer ganz neuen, noch nie dagewesenen Authentizität.
Mit dem Manufakturstandort in der Frankfurter Region sichern wir nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch einzigartiges Produktionswissen aus 75 Jahren Lederverarbeitung. Die Kooperation mit regionalen Partnern und Lieferanten führt außerdem dazu, dass wir unglaublich flexibel sind.
Im Gegensatz zu anderen Marken, die in Fernost Luxustaschen produzieren und damit auf große Losgrößen angewiesen sind, können wir auch Unikate oder Kleinserien auf Kundenwunsch umsetzen.“ so Benjamin Johl.
Um die Philosophie „Handcrafted in Germany“ umsetzen zu können und sich von anderen Luxusmarken abzuheben, wurden neue Wege beschritten und die bisherige Produktstrategie grundlegend verändert.
Zusammen mit Thomas Grünewald, einem erfahrenen Einkäufer und ebenfalls kreativem Kopf, gelang nach 2 Jahren Entwicklungszeit mit der ersten BurnOut Bag schließlich der Durchbruch durch die Transformation von traditionellen Lederwaren in automobilbezogene Lifestyle Produkte für eine neue Zielgruppe.
Thomas Grünewald: „Das klang am Anfang schon etwas „durchgeknallt“: Mit einem Sportwagen über einen edlen Stoff zu brettern und anschließend daraus eine Handtasche zu machen. Aber im Endeffekt hat das in Verbindung mit einer klassischen Taschenform und der einzigartigen Umsetzungsqualität genau den Geschmack unserer Kunden getroffen.“
Heute ist D vs. B weit mehr als ein Geheimtipp für Automobil-Enthusiasten. Mit weiteren Kollektionen auch ohne Reifenabdruck spricht die Marke heute Kunden an, die besondere Produkte
– made in Germany – suchen.
Ben Johl: „Mit der BurnOut Bag Kollektion haben wir national und international viele Kunden und Unternehmen auf uns aufmerksam machen können. Mit unserem aktuellen Portfolio konzentrieren wir uns auf die Kernkompetenz der individuellen Lederverarbeitung, um einem größeren Publikum einzigartige Luxusprodukte zu bieten, die man in dieser Individualität selbst von etablierten Marken nicht erwarten kann.“